Irland, auch liebevoll die grüne Insel genannt, ist echt ein Hammer-Reiseziel. Mega Landschaften, jede Menge Geschichte und eine Kultur, die sofort hängen bleibt. Egal ob du auf alten Burgen stehst, draußen in der Natur abhängt oder einfach gern gut isst – hier kommt wirklich jeder auf seine Kosten. Genau deshalb eignet sich Irland auch perfekt für einen Urlaub mit der ganzen Familie. Die Frage ist nur: Wie plant man das Ganze halbwegs entspannt?

Anreise und unterwegs sein

Der erste Schritt für euren Urlaub Irland ist ganz klar die Anreise. Am entspanntesten geht’s mit dem Flieger, meistens landet man in Dublin, dem wichtigsten internationalen Airport. Von dort aus hast du viele Optionen. Für Familien ist ein Mietwagen oft die beste Wahl, weil man flexibel ist und nicht ständig auf Fahrpläne achten muss. Außerdem kommt man so auch easy in abgelegene Ecken. Öffentliche Verkehrsmittel gibt’s aber auch genug – Busse und Züge fahren ziemlich zuverlässig durchs ganze Land.

Spektakuläre Steilklippen an der irischen Küste mit Blick auf den tiefblauen Atlantik unter einem leicht bewölkten Himmel.
Bild von Navoro auf Pixabay

Die passende Unterkunft finden

Bei den Unterkünften hat Irland richtig viel zu bieten. Von schicken Hotels über gemütliche Bed & Breakfasts bis hin zu Ferienhäusern und einfachen Campingplätzen ist alles dabei. Für Familien sind Ferienhäuser oder Apartments meistens am praktischsten. Mehr Platz, eigene Küche und keiner meckert, wenn die Kids mal lauter sind. Außerdem spart man sich so auch ein paar Restaurantbesuche, wenn man selbst kocht.

Die Route planen

Irland ist zwar nicht riesig, aber vollgepackt mit Highlights. Dublin mit seinen alten Straßen, die krassen Cliffs of Moher, der wilde Ring of Kerry oder der mystische Giant’s Causeway – langweilig wird’s hier garantiert nicht. Beim Planen solltet ihr aber im Kopf behalten, was eure Familie wirklich mag. Lieber draußen unterwegs oder doch eher Museen? Action oder entspanntes Sightseeing? Wenn ihr das vorher klärt, lässt sich eine Route basteln, bei der keiner genervt ist.

Bunte Häuserzeile am Ufer des Flusses Lee in Cork, Irland, mit Spiegelungen im Wasser bei klarem Wetter.
Cork – Image by Marc from Pixabay

Das Beste aus der Reise rausholen

Damit der Trip richtig rund wird, lohnt es sich, typisch irische Erlebnisse einzubauen. Zum Beispiel Livemusik in einem Pub – auch tagsüber total familienfreundlich. Oder ein Besuch auf einem Bauernhof, wo Kids sehen, wie das Leben auf dem Land läuft. Bootstouren auf kleinen Inseln sind ebenfalls ein echtes Erlebnis. Und natürlich spielt Essen eine große Rolle. Regionale Käsesorten, frischer Fisch und ja, auch ein Guinness für die Erwachsenen gehören einfach dazu.

Typische Fehler vermeiden

Ein klassischer Fehler ist, zu viel auf einmal sehen zu wollen. Klar, man will alles mitnehmen, aber das stresst am Ende nur. Lieber weniger Spots, dafür mehr Zeit. Einfach mal stehen bleiben, durch kleine Orte schlendern und die Stimmung aufsaugen. Das ist oft viel mehr wert als die zehnte Sehenswürdigkeit auf der Liste.

Aktuelle Trends mitnehmen

Wer Lust auf etwas Moderneres hat, kann auch neue Trends entdecken. Die Craft-Beer-Szene in Irland geht gerade richtig ab, überall entstehen kleine Brauereien. Auch kulinarisch hat sich viel getan: Immer mehr Restaurants setzen auf regionale und saisonale Zutaten. Perfekt, um die irische Küche mal von einer neuen Seite kennenzulernen.

Wie man einen Familien-Trip nach Irland plant

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