Die unglaubliche Natur und seine Farbspiele ändern sich in Island je nach Jahreszeit. Je nach dem was Sie in Island unternehmen möchten sollten Sie auch die Reisezeit anpassen. Zudem kann sich das Wetter und Klima zwischen Norden und Osten unterscheiden. Milder ist es im Süden von Island, im Norden ist es kühler dafür trockener.

Im Frühling nach Island reisen

Der Frühling ist in Island von Mai bis Juni. In den beiden Monaten herrscht in Island, wie man es bei uns nennt, das April Wetter. Es kann schneien und ein paar Stunden später scheint womöglich die Sonne, alles ist möglich. Die Tage werden lang in Island und dementsprechend schnell erholt sich die Natur vom Winterschlaf. Wer im Frühling reisen möchte, sollte also nicht wetterempfindlich sein, es wird abwechslungsreich, dafür werden Sie mit einer frisch angewachsenen Natur und günstigeren Reisepreisen belohnt.

Ein Wasserfall mit grün bewachsenen felsigen Hintergrund.
Bild von Physion auf Pixabay

Im Sommer nach Island reisen

Im Sommer ist Hauptreisezeit in Island. Es erwarten Sie angenehme 15°. Ja, 15° das stimmt schon, wärmer wird es nicht in Island, vielleicht in manchen Küstenregionen kann es eventuell mal Richtung 20° gehen. Alle touristischen Attraktionen haben im Sommer geöffnet, was in den anderen Monaten nicht zwingend der Fall sein muss. Der Sommer eignet sich perfekt für eine Rundreise. Wem es zu aufwendig ist eine solche Reise selbst zu organisieren, kann sich auf https://www.islandreisen-islandurlaub.de über Rundreisen informieren.

Im Herbst nach Island reisen

Der große Ansturm an Touristen ist jetzt vorbei und wird es bunt in Island. Zwischen den vielfarbigen Lavafeldern sieht man die türkisblauen Seen und die Blätter der Bäume verfärben Sie in verschiedenen gelb und Brauntönen. Wer sich das Farbenspiel in dem jetzt ruhig gewordenen Island gern ansehen möchte, sollte gut planen, denn der Winter kommt in Island relativ schnell. Mitte September bis Mitte Oktober sollte gut passen, da sind am wenigsten Touristen auf den Jahresvergleich auf der Insel und die Straßen sind großteils noch befahrbar. Ende Oktober kann das Wetter schon stark umschlagen in Island und es wird kalt.

Ein Wasserfall mit vom Herbst gelb und braun gefärbten Pflanzen im Hintergrund.
Bild von David Mark auf Pixabay

Im Winter nach Island reisen

Im Winter werden die Tage kurz und dunkel in Island. In den südlichen Küstenregionen ist es oft nicht so extrem und kann im Bereich von 0° liegen. Richtung Landesinnere und Norden wird es deutlich kälter. Die zahlreichen Wasserfälle gefrieren und die verschneite Landschaft lädt zu Skitouren ein. Im Winter sollte man eher auf geführte Touren zurückgreifen. Es wird schnell dunkel in Island, die 4 Sonnenstunden sind schnell vorbei und man verirrt sich schnell im dunklen, als Tourist. Die Nordlichter sorgen dafür das auch in den kalten Wintermonaten viele Touristen nach Island kommen, den diese sind hauptsächlich und am besten im Winter zu sehen. Zudem gibt viele Thermalfreibäder in Island die für Abwechslung im Winter sorgen!

Island Reisen – jede Jahreszeit hat seine Highlights
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