Willkommen in Schweden, willkommen in der Natur: Das freundliche Königreich ist ein Paradies für Outdoor-Freunde und am besten urlaubt es sich in einem der zahllosen hölzernen Ferienhäusern. Die sind traditionell im berühmten Schwedenrot gestrichen.

Als Urlaubsland bietet Schweden für jeden nicht nur etwas, sondern viel – wir wollen hier aber die quirligen Metropolen Stockholm und Göteborg mit ihren schicken Geschäften und tollen Sehenswürdigkeiten außer Acht lassen und uns auf Schweden als Urlaubsparadies für Fans von Natur und Outdoor-Aktivitäten konzentrieren.

Ferienhaus direkt am See? Kein Problem

Urlaub abseits der Städte macht man in Schweden im Ferienhaus. In den urigen, im weltberühmten Schwedenrot strahlenden Holzhäusern kommt von der ersten Minute an Urlaubs-Feeling auf – typisch schwedisches. Damit das auch gelingt, sollte man rechtzeitig gebucht haben. Traumhaft gelegene Unterkünfte beispielsweise mit See direkt vor der Tür finden sich hier.

Ferienhaus Schweden
Ein typisches rotes Ferienhaus in Schweden
Bild: Stephanie Hofschlaeger / pixelio.de

Wussten Sie, dass die rote Farbe der Häuser auch Falunrot genannt wird? Der Name bezieht sich auf den Ort Falun, in dessen Kupfermine früher der Farbstoff für die Farbe gewonnen wurde.

Angeln, Wandern, Skilanglauf und ein Naturereignis der besonderen Art

In Schweden soll es fast 100.000 Seen geben, nachgezählt haben wir aber nicht. Auf jeden Fall ist das Land ein Paradies für Angler – und oftmals sind es vom Ferienhaus nur ein paar Schritte bis zum Angelplatz.

Hoch im Kurst steht das Königreich zu Recht auch bei Wanderfreunden, zahlreiche gut ausgeschilderte Wanderwege führen durch vielerorts unberührte und immer faszinierende Landschaften. Im Winter zieht es viele Einheimische wie Besucher auf die Loipen, Skilanglauf hat eine lange Tradition in Schweden. Im Norden des Landes lockt von September bis April ein ganz besonderes Naturspektakel – das Nordlicht. Nomen est omen, um es zu sehen, muss man nach Lappland im äußersten Nordwesten Schwedens reisen.

Im Straßenverkehr besser penibel an die Regeln halten

Wer sich eine Hütte in der Natur mietet, benötigt ein Auto. Fahrer sollten wissen, dass im Straßenverkehr eine 0,2-Promille-Grenze gilt und dass Kontrollen auch morgens beim Eintreffen der Autofähren üblich sind. Die schwedische Polizei kennt beim Fahren unter Alkohol- und natürlich auch Drogeneinfluss kein Pardon, auch bei Geschwindigkeitsüberschreitungen und Falschparken übrigens nicht. Da können die sonst so entspannten und freundlichen Schweden ganz streng werden, und das möchte niemand erleben – schon gar nicht im Urlaub.

Urlaub in Schweden: Angelseen, Wanderwege und Loipen vor der Holzhaustür
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